Exclusive (?) Occult Mini Info

Der Weihnachtsklkassiker um die Kultfigur Ebenezer Scrooge von Charles Dickens ist antichristlich und deshalb gewollt immer wieder präsent!.

Weihnachten ist ein Fest, welches offen von den Heiden übernommen wurde.

Nach der Wintersonnenwende am 21. Dezember gab es in der Geschichte schon früh Feiertage und Zeiten der Opferungen (Molochritual) um u.a. dem Saturn Kinder zu opfern oder der Sonne zu opfern damit sie im nächsten jahr wieder scheint. Santa Claus, oder besser Satan Claus (Satanisten verdrehen oft bestimmte Dinge), ist eigentlich nur ein ausgeschmückter Odin (Figur aus dem Heidentum). Er, der Weihnachtsmann, entsammt dem immer wieder durch durch unfairen Handel aufgefallenem und mit krebserregenden Stoffen arbeitenden Konzern Coca Cola. (das Getränk wurde wie auch so viele Gegenstände in unseren Haushalten von einem Freimaurer erfunden)

Ähnlich wie der Sonntag und Ostern ist das Weihnachtsfest heidnisch. Ähnlich wie die Dreifaltigkeit im heutigen Sinne, die zudem freimaurerisch und okkult ist. Man sehe das Prinzip Jahbulon und vorangegane Berichte auf diesem Profil. Für Okkultisten verweist die Dreifaltigkeit generell auf das Vorhandensein dreier verbundener Elemente in der Natur. Vater, Mutter und Kind. Leib, Geist und Seele sowie vieles mehr.

Ich habe lange dazu gebraucht dies einzusehen. Auch wenn Heiden sich früher ihre Fichten aufstellten, um den an einer solchen tot aufgefundenen Tammuz, dem Sohn des antichristlichen („Sonnengottes“) Nimrods zu gedenken, so kann man doch einfach eine gute Zeit haben um Jesus zu gedenken, oder? Falsch! Wer Weihnachten feiert folgt der Agenda der Elite. Süßigkeiten und fettes Essen sollen uns krank machen. Alkohol soll uns ebenfalls ablenken. Wir handeln heidnisch ohne es zu merken. Diese Dinge sind von Gott nicht gewollt und werden uns wie so vieles in diesem System aufgezwungen ohne das wird es merken. Wir möchten es sogar! Sehr intelligent gemacht!

Schon der Weihnachtsklassiker um die Kultfigur Ebenezer Scrooge von Charles Dickens ist gotteslästerlich und blasphemisch. Drei Geister erscheinen einem böswilligen Menschen, damit sich dieser an Weihnachten ändert. Dies entspricht ganz genau der Kehrseite der biblischen Lehre, mit der vor allem auch die Kirche nichts zu tun hat.

In der biblischen Geschichte über Lazarus wird ganz deutlich erwähnt, dass Belehrungen durch Geister nicht gewollt sind!

„Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und kostbares Leinen und lebte alle Tage herrlich und in Freuden.

20Es war aber ein Armer mit Namen Lazarus, der lag vor seiner Tür voll von Geschwüren

21und begehrte sich zu sättigen mit dem, was von des Reichen Tisch fiel; dazu kamen auch die Hunde und leckten seine Geschwüre.

22Es begab sich aber, dass der Arme starb, und er wurde von den Engeln getragen in Abrahams Schoß. Der Reiche aber starb auch und wurde begraben.

23Als er nun in der Hölle war, hob er seine Augen auf in seiner Qual und sah Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß.

24Und er rief: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und mir die Zunge kühle; denn ich leide Pein in diesen Flammen.

25Abraham aber sprach: Gedenke, Sohn, dass du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben, Lazarus dagegen hat Böses empfangen; nun wird er hier getröstet und du wirst gepeinigt.

26Und überdies besteht zwischen uns und euch eine große Kluft, dass niemand, der von hier zu euch hinüberwill, dorthin kommen kann und auch niemand von dort zu uns herüber.

27Da sprach er: So bitte ich dich, Vater, dass du ihn sendest in meines Vaters Haus;

28denn ich habe noch fünf Brüder, die soll er warnen, damit sie nicht auch kommen an diesen Ort der Qual.

29Abraham sprach: Sie haben Mose und die Propheten; die sollen sie hören.

30Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun.

31Er sprach zu ihm: Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Toten auferstünde.“ (Lukas, 16: 19 bis 31)

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