Exclusive (?) Occult Mini Info

Als Mensch, der sich seit mehr als der Hälfte seines Lebens mit Dancehall und Reggae befasst, kann ich bei allem Respekt nicht nachvollziehen wie Bob Marley besonders in dessen Szene so unhinterfragt als großes Sprachrohr der Massen gefeiert wird. Wer heutzutage was anderes sagt oder Worte wie „okkult“ benutzt wird sehr schnell ganz komisch angeschaut.

Ich bin mir sicher, dass es etliche Freimaurer (im Westen auch besonders der untere Teil der Pyramide…wie in so vielen Gemeinschaften) gibt, die es rundum gut meinen. Gerade die afrkanische Freimaurerei gilt ja als Mittel zur Weitergabe von Traditionen (welche auch immer das sein mögen). So viele hinduistische und heidnische Mythen und Prinzipien (z.B. das Yorubaprinzip, die Lehre von der wichtigen Dualität) und verschiedene Praktiken wie sogar Yoga könnten meiner Vorstellung nach urpsrünglich kemetisch sein. Man sollte nicht urteilen….jemand anderes verurteilt gerade dich. Eine bekannte Devise Marleys. Nach meiner Auffassung der christlichen Lehre sollte man keine Steine werfen aber kann nicht jeder jeden zurechtweisen? Nach meiner Auffassung des christlichen Glaubens verbietet das Gebot der Nächstenliebe allein die Mitgliedschaft in Geheimgesellschaften wie den Freimaurern. Dies und der natürliche Gerechtigkeitssinn. Jedenfalls waren die Gründer der Rastabewegung, welche Marley angehörte (Teil der Twelve-Tribes-Bewegung), allesamt Freimaurer. Auch ihr Prophet Marcus Garvey (auch von Crowley Fan Jay Z hochgelobt, was nichts heißen muss) war Freimaurer. Ebenso Haile Selassie persönlich, welcher innerhalb der Bewegung als Gott, Reinkarnation Jesu und/ oder als spezieller (biblischer) Prophet angesehen wird. Sein Großneffe Asfa-Wossen Asserate lebt übrigens seit Jahrzehnten in Deutschland (Tübingen und Frankfurt…Städte mit wichtigem Hintergrund in Sachen Geheimgesellschaften) und schreibt interessante Bücher.

Bob Marley, der sich auch zum christlichen Glauben hingezogen fühlte und oftmals aus der Bibel zitierte, nutzte nach Spekulationen einiger Fans allerdings seinen Song „Sun Is Shining“ um aus der Sicht des „Gottes“ Osiris heraus zu singen (ägyptische Mythologie ist auch in vielen Geheimgesellschaften enorm wichtig) und „Natural Mystique“ (was für ein christlicher Titel) um Grundlagen von Voodoo einzustreuen. Bob Marleys ehemaliger Band-Kollege Bunny Wailer galt zudem als sogenannter „Obeah Man“, eine jamaikanische Bezeichnung für „Wunderheiler“ und Okkultisten, und auch ihr Kollege Peter Tosh war begeistert von den okkulten Lehren Kemets (also des antiken Afrikas). Auch Robert Nesta Marleys Produzent Lee „Scratch“ Perry verfiel laut Auffassung der meisten Fans nach ritueller Säuberung seines Studios durch Abbrennen vor einigen Jahrzehnten plötzlich dem Wahnsinn und sieht sich noch heute als verbunden mit „weißer Magie“. Marley, dessen Kinder nun Jay-Zs Tidal unterstützten und mit auffälligen Artists wie Gwen Stefani zusammen arbeiteten, starb letztlich nach der Veröffentlichung eines Albums welches ein Portrait von ihm und einem durch ihn aufgestochenen Drachenwesen zeigt (Schlangen gelten in vielen Kulturkreisen, besonders in Afrika, als Symbole der Weisheit während sie im jüdischen und christlichen Glauben besonders als Erscheinungsform Satans gelten) an den Folgen einer Krebserkrankung nachdem er sich beim Fußballspielen eine Wunde am Fuß zugezogen hatte. Es gibt allerdings auch Berichte über einen allen damals Beteiligten unbekannten Arzt, welcher ihm unmittelbar vor der Verschlechterung seiner Gesundheit plötzlich eine Spritze verabreicht haben soll.

Bob Marley erschien oberflächlich wie viele Freimaurer (wie z.B. Haile Selassie selbst und vielleicht auch der ebenso von Astrologie begeisterte Helmut Kohl) als Christ (und Rasta), hatte aber deutliche Verbindungen zum Okkultismus während seine Werke mit gewissen Auffälligkeiten daherkamen. Obwohl sich Bob Marley später kurz vor seinem Tod taufen ließ, der orthodoxen äthiopischen Kirche beitrat (Mitglied war auch Selassie) und sich nach Jesus sehnte, gehören seine berühmten Kinder der Rastabewegung an und fühlen sich in höchst auffälligen Kreisen wohl.

Kann man den so oft fälschlicherweise als unradikalen Hippie angesehenen Rasta Bob Marley mit Wissen über okkulte Geheimgesellschaften noch als ehrlichen Verbreiter von Musik, welche nur für das Wohl der Massen bestimmt war, ansehen? Ermordete ihn die okkulte Elite weil er eben dies tun wollte oder handelte es sich um ein anscheinend weiteres okkultes Ritual? War sein Tod nur ein Fake wie es öfters mal im Main Stream den Anschein macht? Kann man als Zuhörer (vor allem als Jude, Christ und/ oder Rasta) wie man wohl annehmen dürfte von seinem Glauben an den Gott des Mose innerhalb seiner Jahre im Studio ausgehen? Haben die Verbreitung okkulter Messages der Pyramidenspitze gedient und sollte er letztlich nur ein inzeniertes „Idol“ mit okkultem HIntergrund und (gegen den Willen(?)) New-Age-Guru für die Massen sein?

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