Stephen King Exposed

Stephen King – Ist Der Erfolgreiche Autor Ein Freimaurer, Der Nicht Mit Anspielungen Auf Interne Angelegenheiten Hinter Den Kulissen Der Macht Geizt?

Der bekannte Autor Stephen KIng aus den U.S.A. ist sicherlich der suspekteste Prominente seiner Zunft. Der international erfolgreiche Verfasser von Horrorgeschichten fiel über Dekaden hinweg immer wieder mit Anspielungen auf, die auf internes Wissen bezüglich der Bereiche hinter den Kulissen der Macht sowie auf eine Zugehörigkeit zu den Freimaurern, die bekanntlich schon U.S.-Präsidenten und erfolgreiche Persönlichkeiten jeder Art zu ihren Mitgliedern zählten, schließen lässt.

Eines seiner ersten großen Erfolge war der Roman „The Shining“, welcher im Jahr 1977 erschien. Der Kultregiesseur Stanley Kubrick verfilmte dieses Werk und inszenierte einen der mysteriösesten Filme aller Zeiten. Für viele Beobachter ist dieser Film des hochintelligenten Perfektionisten Kubrick ein Indiz dafür, dass eben dieser für die inszenierte Mondlandung verantwortlich war und so sei dieser Film mit vielen erstaunlichen Querverweisen versehen.
Kubrick starb ca. dreißig Jahre nach Erscheinen dieses Spielfilms nachdem er für seinen letzten Film „Eyes Wide Shut“ (ebenfalls für viele Leute sehr suspekt) mit Tom Cruise (bekannt als Scientology Member) und Nicole Kidman (der Tochter eines Mind-Control-Forschers) u.a. in einem Anwesen der Familie Rothschild drehte. „The Shining“ wurde auch in der auffälligen Show „The Simpsons“, welche schon für einige Zukunftsvorhersagen sorgte, des Freimaurers Matt Groening parodiert.

Bücher mit Titeln wie „Der Talisman“, „Der Fluch“ (erschienen unter dem Pseudonym Richard Bachman), „Frühling, Sommer, Herbst und Tod“ oder „Im Morgengrauen“ machen eine Verbindung zu den okkulten Lehren der Freimaurer seitens des offen abergläubigen Autors grundsätzlich wahrscheinlicher. Vor mehr als einer Dekade kaufte und verbrannte King ein Fahrzeug, welches ihn anfuhr und für einige Zeit außer Gefecht setzte. War dies ein okkultes Reinigungsritual?

Im Buch „Menschenjagd“ von 1982 schreibt er als Richard Bachman von einem Flugobjekt, welches als Waffe genutzt wird, um in ein Gebäude zu stürzen. Wurde hier das Gebiet der Belletristik hinsichtlich den Anschlägen vom 11. September 2011 endgültig überschritten? Anspielungen im Main Stream gab es zuvor wohl reichlich.

Seinem Pseudonym widmete Stephen King zudem einen Roman mit dem Titel „Stark“, der von einem übersinnlichen Duell zwischen einem Schriftsteller und einer von ihm erschaffenen Figur handelt. Diese potentielle Anspielung auf Persönlichkeitsspaltung sollte nicht für immer allein stehen. Sein Release „Revival“ erschien im Jahr 2014 in besonderem Dank an einige Inspirationsquellen, die von Mary Shelley und Bram Stoker über H.P. Lovecraft bishin zu Peter Straub das who is who der Szene bildet. Der legendäre Autor Ambrose Bierce, der vor seinem mysteriösen Verschwinden erstaunliche Werke über das menschliche Bewusstsein und das Vorhandensein von unterirdischen Tunneln in Romanform hinterließ, und somit ebenfalls in seltener Präzision von Themen mit großer Nähe zur heutigen Wahrheitsbewebung schireb, wurde allerdings nicht erwähnt. Der ehemlaige FBI Boss Ted Gunderson fand bekanntlich einst unterirdische Tunnel unter Schulen, die als Schleusen bei der Kindesentführung durch Beauftragung von Leuten aus höchsten Kreisen dienten. Dafür ist jedoch Arthur Machen erwähnt worden, ein Autor mit vielleicht freimaurerischem Faible für Mythologie, der u.a. von Hexen auf Bergen und anderen Mythen schrieb. Seinem Werk „Der große Pan“ kommt „Revival“ inhaltlich recht nahe. Ein ehemaliger Geistlicher gibt in diesem Werk Gott auf um mit Hilfe von Elektrizität Experimente am menschlichen Gehirn vorzunehmen. Dies erinnert sehr stark an Project MK Ultra und tatsächliches Mind Control Programming des U.S.-amerikanischen Geheimdienstes CIA. Zusammen mit plötzlichen Ausfällen der Versuchspersonen, die nach den Experimenten allesamt wie besessen zu Gewalttaten und absurdem Verhalten neigen, erinnert dies an okkulte bzw. freimaurerische Rituale. Auch für Hologramme ist diese vom Glauben abgefallene Figur zu begeistern. Handelt es sich dabei um eine Anspielung auf Project BlueBeam? Wie in den meisten Büchern Kings frönt der Protagonist seiner Leidenschaft für Fast Food, Alkohol und Drogen. Kann man dabei inzwischen generell von einer Agenda sprechen?

In Kings Werk „Mr. Mercedes“, ebenfalls von 2014, geht es um einen jungen Mann, der hinsichtlich eines Anschlags auf eine Menge einen Mercedes als Waffe benutzt. War dies ein subtiler Verweis auf den Anschlag in Nizza im Sommer 2016? In diesem Buch spielt auch ein Konzertsaal prominente Rolle. Dies gibt eine Verbindung zu den Anschlägen von Paris im November 2015 her.

In „Dr. Sleep“, dem Sequel zu „The Shining“, liest man von einer geschlossenen, kriminellen Gesellschaft von Vampiren, dessen Oberhaupt sich (wie in der Freimaurerei typisch )mit einem Zylinder schmückt.

„The Stand“ wird von Stephen King für einige Verbindungen zur Bibel genutzt. Letztlich zerstört „die Hand Gottes“ dabei das Werk eines Gestaltenwandlers. Freimaurer haben bekanntlich eine Verbindung zu Kabbala.

Der Roman „Es“ bietet einen wie im Main Stream auffälligerweise oft anzutreffenden bösen Clown, hinter dem sich ein übernatürliches Wesen verbirgt. Das Buch beinhaltet eine explizite Szene mit Kindern, die in der Öffentlichkeit nie wirklich kritisiert wurde. Das Ende von „Es“ ist wahrlich absurd gehalten. Das Todeslicht des Monsters lässt die Protagonisten erstarren. Dies erinnert an MK Ultra Mind Control aber auch an luziferisches Licht. Gedanklich begeben sich die Protagonisten mit dem Monster in eine andere Dimension, durch die sie sich mit mentaler Kraft navigieren müssen. Das Monster, welches sich in eine Spinne verwandelte, erinnert mit einem in dieser anderen Dimension beheimateten riesiegen Schildkröte, die ihr Dasein im Weltall fristet (ja, ihr lest richtig. King nahm übrigens wie viele Okkultisten harte Drogen und hatte ein starkes Alkoholproblem.) an freimaurerische Symbole und das Prinzip „Jahbulon“ der Freimaurerei. Spinnen sind demnach stets ein Zeichen des Bösen, wie auch in Kings Romanen. Eine Schildkröte ist auch in seinem Schlüsselwerk „Der Dunkle Turm“ von großer Bedeutung. Nachdem ein Teil der Romanfiguren das Monster besiegen konnte, vergessen sie ihren Kampf gegen dieses recht schnell mehr und mehr. Ein weiterer Verweis auf Bewusstseinskontrolle? Auch im Roman „Das Mädchen“ lässt Stephen King seiner Protagonistin den eigenen Verstand zum Feind werden. Auch „Misery“ geht mit einer Geschichte über das Leid eines Entführten stark in Richtung MK Ultra und das Entführen von Unschuldigen.

Wer an Chemtrails glaubt, findet großzügig eingeschätzt auch Hinweise durch seine Werke „Langoliers“ und „Nightflyer“, die von mysteriösen Begebenheiten rund um Flugzeugen handeln. Sein Werk „Der Nebel“ mutet mit Wesenheiten in einem plötzlich erscheinendem Nebel auch sehr okkult an.

„Needful Things“ zeigt hingegen perfekt das Konzept „Teile und Herrche“ auf, versucht ein übernatürlicher Gestaltenwandler in diesem Werk doch die Einwohner einer kleinen Stadt zu seinem Genuss gegeneinander aufzubringen. Dieses Wesen zieht über Jahrhunderte hinweg von Ort zu Ort um eben dies zu tun und wanderte dabei von Europa her in die USA. Parallelen zur Familie Rothschild sind auszumachen.

Desweiteren verfasste der wohl heutzutage bekannteste Autor von Horrorromanen ein Werk mit dem Titel „Atlantis“. Altantis ist auch in Freimaurerkreisen wohl von großer Bedeutung. Neben einem Buch mit dem Titel „Dead Zone: Der Anschlag“ schrieb King auch über das Attentat von John F. Kennedy in Verbindung mit einer Zeitmaschine. Im Filmklassiker „Zurück In Die Zukunft“ geht es ebenfalls um eine Zeitmaschine während der Film wohl subtil auf den Anschlag auf Kennedy anspielt. Woher stammen diesen Verbindungen?

In der Serie zu seinem Buch „Under The Dome“ gibt es anders als im Buch eine Wand aus Monarch Butterflies zu sehen, die eventuell auf das Mind-Control-Programm Project Monarch hinweisen.

Gewisse Zahlen wiederholen sich oftmals in Kings Werken. Dies gilt als Easter Eggs für Fans. Numerologie ist allerdings auch unter Freimaurern sehr wichtig. „Room 1408“ trägt via Numerologie gar die Zahl 13 im Titel, die wegen der Geschichte der Templer (Vorgänger der Freimaurer) wohl von sehr hoher Bedeutung für Freimaurerlogen ist. Man denke an Freitag, den 13ten, als okkultes Datum.

Daniel Hermsdorf von Filmdenken.de verwies mich zudem darauf, dass sein Buch „Puls“ an den Namen des Clubs in Orlando erinnert, in dem es bekanntlich zu einem Anschlag kam.

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