Exclusive (?) Occult Mini Info

Filmkritik: Batman v Superman: Dawn of Justice (2016)

Die Neue Weltordnung Soll Kommen. Batman Ist Teil Der Rothschilds, Superman Ein Falscher Jesus Und Wonder Woman Eine Moderne Sirene. Sind Das Wirklich Übertriebene Behauptungen Oder Geizt Die Pyramidenspitze Mal Wieder Nicht Mit Okkulten Symbolen?

https://www.youtube.com/watch?v=8AO19XY2rqc

Ich boykottiere eigentlich weitgehend den Main Stream. Das erstreckt sich von Musik und Kunst über Romane und Videospiele zu Sportveranstaltungen und eben Filmen. Zu Kinofilmen, Produktionen aus Hollywood via DVDs, Blurays, Streams etc., Serien, Shows und TV allgemein suche ich generell keinen Zugang. Nun boten es Vergleiche zu ähnlichen suspekten Werken jedoch an, sich bestimmte Filme genauer anzusehen um sie auf okkulte Zusammenhänge zu analysieren. Ich habe die nicht ausbleibende Spende für die okkulten Macher und die Videothek (welch zweifelhafter Ort) selbstverständlich entrichtet, auf dass man mich nicht bezichtigen kann, Unrecht an ihnen getan zu haben, empfehle es aber unbedingt, mir dieses Konsumverhalten nicht grundlos nachzumachen. Man sollte die Pyramidenspitze nicht finanziell unterstützen und Filme verdienen es nur dann gesichtet zu werden, wenn satanische bzw. okkulte Einflüsse aufgedeckt werden sollten oder durch Ankündigungen auf Gewalttaten, die seit 9 11 bekannt sind, drohen. Filme sind seit jeher von Freimaurern infiltiriert. Schon die allerersten Filmproduktionen handelten von okkulten Molochopfern und anderen altheidnischen Themen. Schon vor Dekaden enttarnte das Werk „Occult Forces“ freimaurerische Gesten, was Teile der Crew nicht lange leben ließ. Modernere Filme wie jene des unter mysteriösen Umständen verstorbenen Kultregiesseurs Stanley Kubrick im besonderen oder allgemein solche aus dem Hollywood der letzten Jahre (und Jahrzehnte) geizen laut vieler (akademischer und/ oder mit Fachwissen ausgestatteter) Beobachter nicht mit okkulten Symbolen oder gar Nebenhandlungen.

Bei Batman, Superman und dem dritten Menschen, der in diesem Film als Superheld auftritt, Wonder Woman, handelt es sich um drei altbewährte Antihelden, die im Kampf der bösen gegen die vermeintlich gute Mächte nur der Lehre Jesu folgen bräuchten, um ihren Kampf überflüssig zu machen. Diese simple Erkenntnis liegt höchtwahrscheinlich auch bei der satanischen Pyramidenspitze vor, die die Bibel jedoch strikt bekämpft um die Welt in ihrer Versklavung durch sie selbst sowie im totalen Chaos halten möchte.

Die Figur Batman blieb in ihrer Geschichte nicht von Auffälligkeiten verschont. Die ihr gewidmete Serie der 60er-Jahre präsentierte mit Kommentaren wie solchen über die „oberste Bürgerpflicht“ und dem extravaganten Lebensstils Bruce Waynes (alias Batman) selbstverständlich blinde Origkeitsliebe und einen oberflächlichen Lebensstil als oberste Tugenden. Der alberne Effekt in dieser Serie, der zeigt dass Batman stets tanzen muss, sobald seine Musik zu hören ist, erinnert an die Experimente über Bewusstseinskontrolle der CIA, die in diesen Jahren große Entwicklungen durchmachte. Schließlich spielte der bekannte Sänger Frank Sinatra im Film „The Manchurian Candidate“ auch auf diese Projekte an. Dessen Kollege, Sammy Davis, jr., der Satanist und ein oberes Mitglied der Knights Of Malta war, ist in dieser Serie in einer Gastrolle zu sehen. Auch in „Batman`s Rückkehr“ kam es in den 90er-Jahren durch Catwoman und einer Szene mit ihr und einem Vogelkäfig zu deutlichen Symbolen hinsichtlich Bewusstseinskontrolle (MKULTRA). Catwoman wurde von Michelle Pfeiffer verkörptert, sollte jedoch eigentlich von der Okkultistin Madonna gespielt werden. Auch deutliche Pyramiden- und Einaugensymbole sind in den Spielfilmen zur Figur Batman des Zionisten Tim Burtons zu sehen. Der Fledermausmann wurde über die Jahre hinweg schließlich immer brutaler, was mit dem nötigen Bezug zur Realität gerechtfertigt wurde. So tötet der fragwürdige maskierte Rächer seine Feinde sogar in „Batman vs. Superman: Dawn of Justice“. Der suspekte Rapper Lil` Wayne kündigte im Musikvideo zu seinem Song „Homies still“, in dem er von der Decke hängt, sowie auf dem Cover zu diesem Song, welches mit zwölf Skeletten in einem Kino auffällt, das Massaker in einem Kino zur Premiere des Films „The Dark Knight“, einem Film über Batman, an. Eine Anspielung auf dieses Film gibt es auch in einem Musikvideo des deutschen Rappers Haftbefehl, in dem er wie TrauKeinemPromi auf Youtube berichtet, den von einem Co-Piloten verursachten Flugzeugabsturz über den Alpen vor ein einigen jahren vorhersagte. Dies ist mit der okkulten und kriminellen Ausrichtung der Logen hinter ihrem label Universal zu begründen. Im Gefecht mit Superman zeigt Batman in „Batman v Superman: Dawn of Justice“ übrigens klare Einaugensymbolik.

Superman hingegen ist die wandelnde Blasphemie bzw. der Empfänger eines modernen Götzenkultes. Für die okkulten Geheimgesellschaften hinter solchen Figuren zählen selbstverständlich keine göttlichen sondern vor allem weltliche Werte und mit eben solchen möchten sie nach Menschen fischen. Superman soll dem Auge mit seinem makellosen und freundlichen Gesicht schmeicheln und mit seinem stets perfekt zurechtgemachtem Haar ordentlich und adrett erscheinen. Er ist bestens in Form und steht in manchen Zeichnungen einem preisgekrönten Bodybuilder in nichts nach. Das für den Körper eigentlich bedrohliche Bodybuilding wurde hierzulande ursprünglich auch als Körperkult bezeichnet. Wer strebt einen Körperkult an? Ist es das, was das Leben besonders wertvoll macht? Etwas, dass Gott uns lehrte? Oder ist es zutiefst hednisch und gegen die Lehre Gottes einem Kult zu frönen um die Macht über seinen Körper abseits von anderen Werten und letztlich der göttlichen Lehre an sich zu reißen um seine Tage in einem aus dem Blickfeld der zutiefst kranken Film- und Modewelt stets (vermeintlich) idealen Körper zu verbringen? Solange es möglich ist, soll der Körper als Götze dienen. Hier soll ganz klar von übertriebenen Oberflächlichkeiten und keinesfalls von gesunder Ernährung, Bewegung und Pflege die Rede sein. Vergangene Filme und Serien über den Mann mit dem Umhang fielen mit okkulter Symbolik auf. Zudem trägt er ein blau-rotes Outfit, was auf die Freimaurerei verweist.

Wonder Woman frönt letztlich dem von den Rockefellers finanzierten und wohl geleiteten Feminismus, der alles andere als zuträglich für Frauen ist. Die Pyramide auf ihrer Stirn bezeugt ihre Allianz mit der Pyramidenspitze. Zudem passen sie rein äußerlich zur ethnischen Gruppe der sich für überlegen haltenden und letztlich judenfreindlichen Pyramidenspitze (vermutlich sind es Kasachen), die stets durch Unterwanderungen und auch mit Rassismus auffallen.

Durch Misstrauen, Missgunst, Neid und Ignoranz geraten die männlichen „Superhelden“ schließlich, angeheizt von Superschurke Lex Luthor (der Wrestler und Freimaurer Lex Luger ist übrigend nach Luthor benannt), in eine Situation, in der sie tödliche Gewalt gegen den jeweils anderen als bestes Mittel ansehen. Lex Luthor bewirbt dies als größten Gladiatorenkampf aller Zeiten. Luthor beschreibt Superman als Mann vom Krypton und seinen Widersacher als die Fledermaus von Gotham, einer im Film äußerst raren Beschreibung. Auf dieser Handlungsebene kollidieren zwei Gladiatorenkämpfer. Auch dieser Film folgt dabei dem Prinzip „Brot und Spiele“ zur Besänftigung und Ablenkung der Bevölkerung, hat sich seit den Tagen Roms doch wenig geändert. Doch was passiert auf einer anderen Handlungsebene?

Der Film liefert immer wieder Anspielung darauf, dass Bruce Wayne alias Batman ein Teil der okkulten bzw. satanischen Pyramidenspitze ist und erinnert mehrfach an die Familie Rothschild. In der Eröffnungssequenz, in der der Tod von Waynes Eltern thematisiert wird ist im HIntergrund der Name „Excalibur“ auf einer Kinoanzeige zu sehen. Angespielt wird hinsichtlich der im Film zu sehenden Daten auf den Film Excalibur von John Boorman aus dem Jahr 1981, in der auch die auffällige Vorreiterin des Feminismus Helen Mirren zu sehen ist. Excalibur handelt von König Artus, einer Sagengestalt, der mit Robin Hood zu vergleichen ist, der Unrecht als Recht präsentiert. Zudem suchen Artus und sein Gefolge an Rittern den heiligen Grahl, was deutliche Verbindungen zu den Tempelrittern, der Vorgängern der Freimaurer, sowie zur Ausrichtung dieser Geheimgesellschaft aufzeigt, ist der heilige Grahl wegen vermeintlich magischer Kräfte in der Freimaurerei doch von großer Bedeutung. An anderer Stelle erzählt Batman seinem Butler Alfred von der Geschichte seiner Familie. So inverstierten die Waynes anfänglich in Öl und Eisenbahnen, was stark an die Rockefellers und vor allem an die Rothschilds erinnert. Sieht man sich die Beschreibung eines Butlers auf wikipedia an, so fällt auf, dass ein Butler ein Diener mit Führungsposition ist, der traditionell vor allem auch Weinkeller verwaltet. In einer Szene des Films verweist Alfred darauf, dass die nächste Generation der Waynes wohl nur einen leeren Weinkeller erben wird. Wieso wird so viel Wert auf eine solche Szene gelegt? Bekanntlich verdienen auch die Rothschilds Geld mit Wein. Sollte es sich bei Alfred um einen Butler handeln, auf den die typische Definition rundum zutrifft, so dient er Würdenträgern bzw. auch dem Adel. Handelt es sich hierbei um einen verstecken Hinweis darauf, dass Bruce Wayne als Finanzier ähnlich wie die Rothschilds guten Kontakt zur adeligen Pyramidenspitze hat bzw. längst Teil von ihr ist? Zudem klärt er Alfred darüber auf, dass Teile seiner Familie sich ursprünglich als Jäger sahen. Offiziell soll das wohl Batmans Rolle im Bezug auf Superman unterstreichen, was als „Verbrecherjäger“ halbwegs zutreffend wäre. Doch was für Werte werden hier (bewusst) vermittelt? In welcher für die Rothschilds wertvollen Lehre kommt ein Jäger vor? In der Bibel wird Nimrod, der König Babylons (des ersten Systems, das unserem heutigen System entspricht), und seines Zeichens „Sonnengott“ (sein Sohn Tammuz starb später an einer Fichte, weswegen sich Christen aus aller Welt seit einigen Jahrhunderten für ein paar Tage im Jahr einen Baum in den Salon/ ins Wohnzimmer holen) als Jäger beschrieben, der sich gegen Gott wandte. Den Rothschilds wird seit vielen Jahrzehnten aufgrund erdrückender Indizien Satanismus vorgeworfen. Auch der scheinbar gehornte „Superheld“ scheint ihnen zu gefallen. Die Verweise auf den ausbleibenden Nachwuchs seitens Alfred sollen wahrscheinlich weniger auf die enge Bindung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer hinweisen, sondern viel mehr einfach die Situation in unserem heutigen System (was u.a. am Feminismus liegt) auf höhnische Weise darstellen. „Der dunkle Ritter“ Bruce Wayne macht sich übrigens auch über Clark Kent alias Superman lustig, in dem er sich fragt ob ihm die Zeitung, für der Kent arbeitet, gehört. Dies könnte eine Anspielung auf das Verhältnis der Rothschilds zur Presse darstellen. Während Batman den Menschen Mut als teuerste Tugend präsentiert und sich für seine Sache mit seinem Leben einsetzt, klammern sich die Rotschilds und Rockefellers u.a. mit mehreren Herztransplantationen ans weltliche Leben.

Auf dieser Ebene, auf der Bruce Wayne wie ein Rothschild ein nach außen hin edlen, bescheiden ausgedrückt vermögenden und wollüstigen Gentleman verkörpert, ist sein Kontrahent Superman ein falscher Jesus und ein Dämon. Superman wird in diesem Werk auch direkt so beschrieben. Im Zuge einer pseudointellektuellen Diskussion in einer TV Show werden ganz im Sinn der Agenda hinsichtlich der Neuen Weltordnung alle Religionen unlogischerweise u.a, wegen der Erwartung eines Messias von wahrscheinlich Ungläubigen vereint und so wird Superman auf blashpemische Weise sogar mit Jesus verglichen, der sich tatsächlich wie ein Götze von den von ihnen erretteten Menschen am Himmel feiern lässt. Als der Mann vom Planeten Krypton schließlich nicht weiß, wie er der Nötigung Lex Luthors, der seine Mutter entführte, begegnen soll, hilft ihm seine Freundin Lois Lane, die sich quasi auf einen Dämonen eingelassen hat bzw. eine Beziehung mit einem Alien führt (was verhamlost wird), mit einem vermeintlich vernünftigen Rat, der auf die seit Jahrzehnten angewandte theatralische Art samt langsamer, nervender Musik und endlos übertriebener Mimik überzeugen soll. Sein Symbol stünde für etwas ein und der Glaube an Superman sei für viele Leute alles was sie hätten. Eine deutlichere Anspielung auf Götzenkult und die Verachtung gegenüber Jesus Christus kann es kaum geben. Superman frönt zudem einem Totenkult für geistige Gespräche mit seinem verstorbenen Vater, wovor in der Bibel mehrfach gewarnt wird, Jesus Christus trug bekanntlich zur Strafe durch die Römer ein Kreuz während Superman den Anker eines Schiffes über der Schulter trägt um ein großes Schiff voranzuziehen. Mit dieser Szene soll sicherlich ausgedrückt werden, dass der erfundene „Held“ Superman stärker als Jesus Christus sei. Auf dieser Handlungsebene, die Superman als falschen Jesus präsentiert, kann man das spätere Tragen Batmans des leblosen Supermans als Steigerung interpretieren. Ein Rothschild, ein weltlicher Mann der Pyramidenspitze, sei letztlich am stärksten. Natürlich wird mit Superman aber keinesfalls positiv an Jesus erinnert, denn auch wenn entsprechende Vergleiche vorkommen, so wird Superman doch auch ganz klar als Dämon und gar als bedrohliches Alien bezeichnet, der unreife Protestanten einfach ignoriert (so wie man nunmal mit eben solchen seitens der Empfänger von Protesten umgeht). Das Zeichen der Auferstehung Supermans in der letzten Szene des Films, nach der eine rundum heidnische Beerdigung stattfand, macht ihn endgültig zum falschen Jesus bzw. als Ersatz für Jesus für den unwissenden Fan. Supermans Vater erinnert mit seinem Haus in der Natur und seinen Erscheinungen auch an den Okkultisten Aleister Crowley. Der hebräische Name „Martha“, den die Mütter beider Protagonistin tragen und der übesetzt „Herrin bedeutet, kann eine weitere okkulte Anspielung darstellen.

Nimmt Batman die Rolle eines Rothschilds ein während Superman ein Dämon bzw. ein falscher Jesus ist, die kurz nach ihrem Kampf auf der Handlungsebene, die sie als Gladiatoren zeigt, zusammen arbeiten, so ist Lex Luthor nur ein machtgieriger aber letztlich machtloser Mann, der abseits der „guten“ Vertreter des Staates an seinen eigenen Experimenten arbeitet. Sobald er sich jedoch gegen die Rothschilds (Batman) und mysteriöse Kräfte (Superman) stellt, ist er schnell verloren und endet geisteskrank und als unfreier Mann im Gefängnis, der unter Gnade der Rothschilds (Batmans, dem Luthor selbst für eine Markikeirung als Leibeigener mit seinem glühenden Symbol zu unwürdig ist) steht.

Wonder Woman erinnert an eine Amazone und vertritt offensichtlich den durch nicht haltbare Argumente aufgebauten Feminismus, der das Verhältnis von Männern und Frauen pervertieren soll. So gehen Frauen freiwillig arbeiten um Steuern einzubringen und o unterstützen sie kein rundum gesundes Familienleben, wofür der Mensch eigentlich geschaffen ist. Frauen sollen nicht als Mütter und Erzieherinnen angesehen werden, wie es die Natur seit jeher zum Wohl aller vorscheibt. Sie verführt Frauen und auch Männer durch ihr Auftreten und führt sie in Bedrängnis, ganz so wie eine im Main Stream gelegentlich zu sehende Sirene aus der griechischen Mythologie, die so wichtig für Freimaurer ist.

Besonders interessant ist in diesem Film auch die Darstellung des Staates. Natürlich sind die U.S.A. im Film stets gut und Russen noch immer böse.Systemlinge, die ab und zu etwas Zeit in ihre Aufklärung investieren und voller Halbwissen sind, identifizeren hingegen Obama als böse und Putin und als gut. In jedem Fall unterstützt so etwas das indoktrinierte Verhalten der Masse wohl leider noch immer bestens. Verblüffend ist auch, dass der Präsident der vereinigten Staaten Gott um Hilfe bittet und sich eine hochrangige Person aus dem Bereich Verteidigung bekreuzigt, was die Illusion eines christlichen Westens aufrecht erhält. Auf den Gott des Präsidenten wird in diesem Fall nicht näher eingeganen.Schon die Bekreuzigung ist Götzendienst und satanisch und zeichnet ein umgedrehtes Kreuz in die Luft.

Die Kreatur, die Lex Luthor letztlich teilweise aus seinem eigenen Blut erzeugt, könnte wegens einer übergroßen Gestalt und seiner Fähigkeit zu fliegen auch als Nephilim angesehen werden, die auch für Okkultisten wichtige Wesen aus der biblischen Schrift beschreiben. Dies wäre mehr als ein weiteres okkultes Element. Es würde auf einer speziellen Ebene den Kampf der Rothschilds gegen Engel aufzeigen bzw. den Kampf zwischen Engeln, wie es zu Zeiten des Abfalls Lucifers geschah. Zudem stellt sich Lex Luthor mit der Erschaffung seiner Kreatur gegen die Prinzipien der Eugenik, die auch der okkulten Thule-Gesellschaft (bekanntes Mitglied. Adolf Hitler) besonders wichtig war die laut Werken wie „Die Rothschilds – Eine Familie beherrscht die Welt“ von Tilman Knechtel auch für die Rothschilds von großer Bedeutung ist. Dieses egoistische Projekt bedeutete letztlich das Ende für Lex Luthor. Seine Kreatur ist wohl eine widerliche Anspielung auf die rassistischen Werte und die okkulte Glaubensrichtung der Pyramidenspitze.

„Batman v Superman: Dawn of Justice“ bringt die Agenda mit Oberflächlichkeiten, einem fragwüridgen und scheinbar den okkulten Vorstellungen der Rothschilds entsprungenen Gerechtigkeitssinn (In dieser Welt könne man laut Superman nicht nur gutes tun, man müsse die Leute laut Batman zu ihrem Glück zwingen), Götzenkult und Gewaltverherrlichung rundum für ein Vorantreiben der großen NWO Agenda. Vor keinen veralteten Details wie der Denunzierung von Russen oder der angeblichen Wichtigkeit von Dialogen in modernen Demokratien wird Halt gemacht. Der Zuschauer wird mit allem versorgt um indoktriniert zu bleiben und es nicht zu merken. Dies beginnt bereits auf den mit Einaugensymbolik ausgestatteten Postern zum Film.

Positiv: Fans der weltbekannten Comicfiguren werden durch einen groß inszenierten Film belohnt, der bis ins kleinste Detail zur Zufriedenstellung der unterschiedlichsten Fans ausgearbeitet wurde.

Negativ: Dieser blasphemische Film ist ein weiterer Meilenstein hinsichtlich der Entwicklung der im Main Stream vorkommenden Perversionen und indoktriniert die Massen. Dabei wird bei den jüngsten Zuschauern angefangen.

Bewertung daher: 0% von 100%

Vielen Dank,

DD/ Questionmark1blog

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