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Filmkritik: Star Wars: Das Erwachen der Macht (2015)

L E S E N S W E R T !

Star Wars War Und Bleibt Ein Märchen, Dass Vor Allem Schon Kinder Auf Spannende Und Ausgeschmückte Art An Die NWO Agenda Der Pyramidenspitze Gewöhnen Soll.

https://www.youtube.com/watch?v=gKmK7Csw_24

Ich boykottiere eigentlich weitgehend den Main Stream. Das erstreckt sich von Musik und Kunst über Romane und Videospiele zu Sportveranstaltungen und eben Filmen. Zu Kinofilmen, Produktionen aus Hollywood via DVDs, Blurays, Streams etc., Serien, Shows und TV allgemein suche ich generell keinen Zugang. Nun boten es Vergleiche zu ähnlichen suspekten Werken jedoch an, sich bestimmte Filme genauer anzusehen um sie auf okkulte Zusammenhänge zu analysieren. Ich habe die nicht ausbleibende Spende für die okkulten Macher und die Videothek (welch zweifelhafter Ort) selbstverständlich entrichtet, auf dass man mich nicht bezichtigen kann, Unrecht an ihnen getan zu haben, empfehle es aber unbedingt, mir dieses Konsumverhalten nicht grundlos nachzumachen. Man sollte die Pyramidenspitze nicht finanziell unterstützen und Filme verdienen es nur dann gesichtet zu werden, wenn satanische bzw. okkulte Einflüsse aufgedeckt werden sollten oder durch Ankündigungen auf Gewalttaten, die seit 9 11 bekannt sind, drohen. Filme sind seit jeher von Freimaurern infiltiriert. Schon die allerersten Filmproduktionen handelten von okkulten Molochopfern und anderen altheidnischen Themen. Schon vor Dekaden enttarnte das Werk „Occult Forces“ freimaurerische Gesten, was Teile der Crew nicht lange leben ließ. Modernere Filme wie jene des unter mysteriösen Umständen verstorbenen Kultregiesseurs Stanley Kubrick im besonderen oder allgemein solche aus dem Hollywood der letzten Jahre (und Jahrzehnte) geizen laut vieler (akademischer und/ oder mit Fachwissen ausgestatteter) Beobachter nicht mit okkulten Symbolen oder gar Nebenhandlungen.

Star Wars erzählt seit jeher, wie es auch die meisten Geschichten über Superhelden (dieser Name allein ist blasphemisch und unterstützt meist Eugenik) tun, von fantastischen Kämpfen zwischen bösen und vermeintlich guten Kräften. Dabei hat sich der Erfinder dieses Franchises, George Lucas, offen an der Bibel wie auch an altheidnischen Dingen orientiert. Dies sollte niemanden wundern, sind Filme aus Hollywood (auch bei Romanen ist es recht ähnlich) doch selten ausschließlich fiktiv und beziehen sich meist auf heidnische bzw. okkulte Gegebenheiten. Viele Prominente bekennen sich unlängst offen zum Okkultismus und okkulte Geheimlogen, die seit Jahrhunderten viele einflussreiche in der wetlichen Welt unterwandern, tun ihr übriges um die gewünschten Zeichen und Symbole der Pyramidenspitze dieses Systems (Familien wie die Rothschilds und die Rockefellers gehören dazu) zu verbreiten. Während sich der Welterfolg „Avatar“ zwecks Inspiration für seine blauen Figuren bei hinduistischen „Göttern“ bediente, dienten okkulte Einflüsse als Vorbild für Freddy Krueger, der beliebten Filmfigur aus der Horrorfilmreihe „Nightmare on Elm Street“. Neben biblischen Ereignissen treten so auch essentiell wichtige okkulte Elemente in Star Wars auf. Der Name des Protagonisten Luke Skywalker leitet sich von esoterischen Lehren der Maya ab. „Red Skywalker“ beschreibt das Bewusstseins des Ichs in der Esoterik, dass sich durch „Kundalini“, die das „dritte Auge“ (eine Anspielung auf die Zwirbeldrüse im menschlichen Gehirn) öffnen können, entwickeln kann. Gerade für „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ benutzte man besonders deutliche Pyramiden- und Einaugensymbolik für Filmposter. In Star Wars geht es hinsichtlich böser und guter Kräfte schließlich höchstwahrscheinlich um das für Freimaurer essentielle Yoruba Prinzip, der Lehre der dualen männlichen und weiblichen Kräfte, die in einem jeden Menschen zu finden seien. Sie werden durch das Schachbrettmuster der Freimaurerei dargestellt und sind mit dem Prinzip Yin & Yang gleichzusetzen. Die helle und die dunkle Macht zusammen vervollständigen sich zu etwas universellem und so müsse es ein Gleichgewicht geben. Die blasphemische Erschaffung eines Universums zur Darstellung dieser Werte wird für die Darstellung dieser Kräfte genutzt, die für die unchristliche Öffnung des dritten Auge zuständig sind.

Dieser Teil der extrem erfolgreichen Reihe kommt als erster Star Wars Film Disneys daher. Bei Walt Disney, dem Mann hinter der erfolgreichen Produktionsfirma, handelte es sich um einen sexistischen Hochgradfreimaurer einer nach einem Kinderschänder benannten Loge. Disneys Produktionen für Kinder fielen schon früh mit sexuellen Perversionen und offenen freimaurerischen, satanischen sowie okkulten Inhalten und Symbolen auf. Somit sind sie quasi als Pioniere in der heute von eben solchen Auffälligkeiten durchfluteten Kinderunterhaltung zu bezeichnen. In einem Vergnügungspark Disneys gibt es gar eine eigene Loge, die auch schon Prominente wie die Sängerin Katy Perry betraten. Walt Disney soll auch in Verbindung mit den Experimenten bezüglich Bewusstseinskontrolle der U.S.-amerikanischen Geheimdiensten gestanden haben. Besonders die blauen Vögel in den frühen Zeichentrickfilmen des Unternehemns sind suspekt und spielen wohl auf Project Blue Bird, einem eben solchen Projekt, an. Die Symbole und Auffälligkeiten ehemaliger Disney Stars wie Britney Spears, Christina Aguilera, Justin Timberlake und Miley Cyrus stehen für sich.

In Star Wars vereinigen sich die Protagonisten mit dem „Widerstand“, der „Die Erste Ordnung“ bekämpft. „Die Erste Ordnung“ wird so überzeichnet dargestellt, dass sie auf widerlich humorvolle Art an das Regime der Nazis erinnern soll. Dies wirkt doch sehr heuchlerisch, unterstützte Disney die Nazis doch einst bzw. verhamloste sie in ihren Cartoons. Die vermeintlich guten Charaktere im Film scheuen sich nich davor schnellstens brutalste Gewalt anzuwenden, wobei besonders widerliche Tötungsarten stets mit humorvollen Jubeleinlagen gefeiert werden. Das Gerechtigkeitsempfinden soll pervetiert werden. Auch wenn Filme für unwissende Zuschauer nur reine Unterhaltung sind, so werden sie emotional manipuliert und quasi zur Annahme fremder Werte in diesem gefährlich monotonen System überredet. Dies ist auch der Sinn der Lehre der Kabbala, den die Spitze studiert. Das Ego der Fans soll zerstört werden um sie zu unterwandern.

So sollen uns Szenen, wie jene, in der der altbekannte Filmheld Han Solo, gespielt vom hinsichtlich okkulter Symbole auffälligen Harrison Ford, einem plötzlichen Angriff seines Sohnes Kylo Rens (eigentlich Ben) erliegt, geistig vereinnahmen. Man versetzt sich in Han Solo bzw. seinen Sohn hinein, denkt an seine eigenen Eltern und/ oder (künftige bzw. eventuell geborenen ) Kinder, und wird nostalgisch. Diese gewaltigen Gefühle sollen wir fortan mit dem Film assoziieren um auch seine vermittelten Werte zu übernehmen. Die so entstandenen Gefühle sollen uns bereit dafür machen, die Handlungen der Charaktere zu akzeptieren. Der Zuschauer, die jüngsten untern ihnen sind dabei noch im frühen Kindesalter, soll letztlich durch rohe Instinkte abgelenkt werden und nur noch oberflächlich Gefühlen folgen und immer neuen weltlichen Lehren Hollywoods nachgehen, die gerade temprär mit dem System konform sind, anstatt selbst zu denken. Primitive Unterhaltungskunst ist der Schlüssel dazu. Dies wurde von den Logen hinter Hollywood unlängst erkannt. Es geht tatsächlich also um böse und gute Mächte in diesem System. Durch Filme lernt man allerdings nur erstere kennen.

Der inzwischen siebte Teil der Reihe bedient sich dazu altbekannter Mittel und erinnert stark an den ersten je gedrehten Star War Film. Unmittelbare Duelle zwischen Teilen der gegnerischen Gruppen, spannende Fluchtszenen und erste Kontakte mit der „Macht“ verleihen dem Film seine Faszination. In dieser neuesten Veröffentlichung wurden schließlich nicht irgendwelche jungen Charaktere etabliert, um der Masse als Vorbilder zu dienen. Dass es ausgerechnet ein sich im Zwist mit den Ordnungshütern und sich auf der Flucht aus seiner Heimat befindender junger Farbiger neben einer von vermögenderen Gestalten zu harter Arbeit genötigten jungen weißen Frau, die auf fragwürdige Weise für ihre Rechte kämpft, als Hauptcharaktere in den Film schafften, hat mit mehr als nur zeitgemäßen Auftreten und sozialkritische Anspielungen zu tun. Es ist zutiefst rassistisch und menschenverachtend (so wie es für die Pyramidenspitze rundum üblich ist). Man erkennt, wie sehr die Pyramidenspitze für gewisse Elemente (Flüchtlingschaos, Feminismus etc.) der NWO Agenda vorbereitete, so dass diese nun in einer solch großen Produktion so deutlich hervorgehoben werden.

Die Schrottsammlerin Rey vom Planeten Jakku ist neben der aus den vorherigen Teilen bekannten Prinzessin/ General Leia Organa die Heldin des Spielfilms. Mit Leia Organa alias Carrie Fisher hat durch diesen Blockbuster nun eventuell untypischer Weise ein Opfer der Unterhaltungsindustrie bzw. von Bewusstseinskontrolle noch im reifen Alter zu Disney gefunden. Fisher erlebte den Dreh der ursprünglichen Trilogie der Reihe nach eigenen Aussagen benommen von harten Drogen, wie es auch für Okkultisten und eben Opfer von Bewusstseinkontrolle typisch wäre. Sie hat zahlreiche wirre Skandale vorzuweisen. Rey, dessen Name in der spanischen Sprache „König“ bedeuten und niemals hinterfragt wird, steht als Figur also schon grundsätzlich für perversen Feminismus ein. Feminismus wird als Bewegung weitgehend von finanziell den Rockefellers unterstützt und geleitet. „Black Lives Matter“, die Bewegung der Schwarzen in den U.S.A., die wie auch der Feminismus von ansonsten bei moralischen Fragen schweigenden Prominenten unterstützt wird, weist da den selben Ursprung auf. Hochsensible aber letztlich doch seit der Antike eigentlich längst geklärte Fragen werden genutzt um Unrecht als Recht zu nutzen. Die aggressive „BLM“-Bewegung radikalisiert farbige Menschen und soll sie zum gewaltsamen Protest anregen um so einen Polizeistaat möglich zu machen. Man lenkt von den eigentlichen Problemen ab. Feminismus pervertiert die Verbindung zwischen Mann und Frau, zerstört Familienbindungen und lässt indoktrinierte und vermeintlich emanzipierte Frauen freiwillig Steuern einbringen um einen oberflächlichen Leben entgegen ihrer Natur nachzugehen. Während uns die üblichen reptilienhaften bzw riesigen Wesen in „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ typische dämonenhafte Gestalten noch immer als interessante bzw. sogar heldenhafte Charaktere präsentieren, wird mit der Vermenschlichung von Maschinen einmal mehr Götzendienst betrieben. Die Beziehung von Rey zu einem Roboter soll niedlich und rührend wirken, was letztlich aber nur pervers und fragwürdig im Bezug auf die technischen Entwicklungen im realen Leben ist. Es dient der Transhuman Agenda. Oberflächlicher Humor, ein hübsches Auftreten und die typisch überzeichnete Mimik, die aus der schon immer okkulten und von Freimaurern kontrollierten Filmwelt bekannt ist, sollen eine Bindung zu Rey ermöglichen, die die zweifelhaften Werte von Star Wars zu vermitteln weiß.

Rey und der andere Held der neuen Generation, der zuerst als Sturmtruppler erscheinende FN 2187 alias Fin, scheinen eine innige Beziehung zwischen Mann und Frau zu führen. Fans, die nach sogenannten „Easter Eggs“ (dt. „Ostereier“, ein ebenfalls heidnisches Konzept) suchen und dabei u.a. auf einen Gastauftritt von Daniel Craig, dem aktuellen Hauptdarsteller der berühmten James Bond Movies, als Sturmtruppler „JB 007“ und dem abstrakten Film „2187“ über die Verbindung des Menschen zu Natur und Technik stoßen, erfassen noch immer nicht die wahre Tiefe dieser okkulten Produktion. Totz aller Annäherungen und Anspielungen bleibt es letztlich bei knappen körperlichen Gesten zwischen den makellos erscheinenden Hauptcharakteren. Zwar symbolisieren die beiden Figuren die gewünschte Ausrichtung der heutigen Zeit, doch sollen keinesfalls tiefgründige Verbindungen, menschliche Annäherung oder gar Familiengründung heldenhaft inszeniert werden. Leia Organa macht es vor. Auf humorvolle Art gibt Han Solo Fin zu verstehen, dass Frauen stets die Wahrheit erfahren würden. Dies ist jedoch eine tiefgreifene, esoterische Aussage. Organa gibt sich gegenüber Solo, dem Vater ihres Sohnes, stets als rundum überlegen und kühl. Distanz wird als der beste Weg aufgezeigt, um ihrer zerrütteten Familie zu helfen.

Han Solo ist zwar stets bemüht seinen Sohn auf die rechte Seite rurückzubringen, glänz jedoch als risikobereiter Abenteurer anstatt mit seiner Rolle als Familienvater vorbildlich aufzufallen. Organa ist gar zum General aufgestiegen, was die widerliche Agenda hinsichtlich Frauen als stolze Kämferinnen im Bereich Verteidung weiterhin festigen soll. Die Frau von heute soll sich wie ein Götze bewundern lassen aber wird niemals sesshaft. Auch wenn sie körperlich alles hat, was die benötigt, soll sie sich nach mehr sehnen. Männer, auf die sie sich einlässt, sollen ihr in ihrer Unabhängigkeit Freiheit durch unnatürliche Distanz einräumen und sich nach ihr ausrichten. Weil sie eben eine Frau ist. Rey vermisst zwar ihre Eltern, hat daraus aber nur gelernt, dass sie für sich selbst verantwortlich ist. Es gilt letztlich seine eigenen Träume von materiellen Güter und Ruhm zu verwirklichen, die schnell ein jehes Ende finden und die Menschheit in den Abgrund führen. Die von Gott erschaffene Natur sieht grundlegend vor, dass zwischen Männern, die in der freien Natur aufgrund ihres stabileren Körperbaus für die Ernährung der Familie sorgen, und Frauen, die nunmal Kinder austragen sollen, feste Zuniegung als Halt für Familien regiert, die das Wohl der nächsten Generation ermöglichen. Das Folgen unserer von Gott gegebenen Natur ließ uns seit jeher von unseren Stärken profitieren und sicherte der Menschheit das Überleben auf bestmöglichste Weise. Dieses einfache und zufriedenstellende Leben wird nun allerdings durch grobe Verführungen pervertiert. Der Feminismus in Star War beinhaltet eine zweifelhafte und bedrohliche Botschaft.

Rey tut all das, was als häufig von Männern ausgeübte Tätigkeiten angesehen werden. Sie fährt und fliegt alle Arten von Maschinen. Sie repariert diese zudem und sorgt für ihren eigenen Lebensunterhalt. Sie kämpft und sie kennt sich rundum mit der neusten Technik aus. Hervorgehoben stets besser als ihre männlichen Kollegen. Dies ist nicht nur als unnötige, unlogische und grenzelos übertriebene Emanzipationssymbolik zu verstehen, sondern pervertiert gekonnt das Ansehen der Frau. Letztlich sorgt sie mit ihrem Verhalten oftmals für ihr eigenes Verderben. Sie wird mit viel Stolz als Selbstversorgerin dargestellt, die ihre Unabhängigkeit auch gehörig genießt und somit nicht sieht, dass sie sich als Kraft für menschenverachtende Arbeiten und vor allem an Kämpfen an der Front missbrauchen lässt. Dies wird sicherlich bewusst als Zeichen des Hohnes der Spitze dargestellt. Sie tritt zunächst stets mit einem Kampfstab an, der nichts weiter als ein widerliches enormes Phallussymbol ist, mit dem sie auch Fin bei ihrer ersten Begegnung auf Geheiß eines Roboters hin vorführt und vertreibt. Eine erschreckende Geschichte, die da erzählt wird und dem Zuschauer bewusst sein sollte.

Der Name Fin für einen Charakter mit schwarzer Hautfarbe spielt mal wieder subtil und auf perverseste Art mit Rassismus. Finn ist ein irischer Name, der laut seiner ursprünglichen Bedeutung auch hellhäutige und blonde Menschen beschreibt.Während Rey für ihn von äußerster Wichtigkeit aber auch unnahbar bleibt, soll er als Vorbild für junge Männer vor allem mit Ungebundenheit, Abenteuerlust und mit einem simplen Gerechtigkeitssinn überzeugen um der Agenda Rückhalt zu geben und Gewalt als erstrebenswert darstellen zu lassen.

Positiv: Man gab sich reichlich Mühe um den Fans der Reihe eine Mischung aus der märchenhaften Atmosphäre der ersten Trilogie samt all seiner Helden und Abenteuern sowie eine strikte Kontinuität und logischen Weiterführungen zu bieten. Dabei übertrifft der Film die Vorgänger in Sachen Fans schmeichelnder Detailverliebrheit und groß inszenierter aber trotz allem nicht hinsichtlich zu vieler Effekte übertriebener Action. Diese Balance erhält vor allem durch die bestens angelegten Profile der neuen Helden seine Faszination.

Negativ: Es handelt sich um erstklassige Unterwanderung durch die fragwürdigen Werte, welche die NWO Agenda derzeit vorantreibt, und so wird neben der Manipulation von vor allem Kindern und Jugendlichen auch der Okkultismus der Pyramidenspitze auf noch nie dagewesene Art umgesetzt.

Bewertung daher: 0 % von 100 %.

Vielen Dank,

DD/ Questionmark1blog

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