Libertarismus, Anarchie Und Die Christliche Lehre

In disem Beitrag seien die Vorzüge eines Lebens ohne Staat aufgezeigt. Grundlegend möchte ich erst einmal klarstellen, dass ich kein Experte auf den Gebieten Politik und Wirtschaft bin, und so beruhen die hier aufgeführten Aussagen „nur“ auf meinem ungetrübten Weltbild und meinem großen Erfahrungsschatz, mit dem allein ich einigen besonders groben Theoretikern unter den Politikern sicherlich einiges voraus habe. Ich bin also soweit für Diskussionen offen, habe aber meine Standpunkte, geht es hier doch letztlich auch darum offen für Alternativen zu sein, für die man eine gewisse Charakterstärke braucht.

Auch Linke, Grüne und selbst Verfechter der ganz großen Parteien zeigen immer mal wieder auf, was in einigen Industrien falsch läuft, und wie sehr besonders mittellosere Menschen unter der wirtschaftlichen Ausrichtung großer Konzerne oder gar der Politik allgemein zu leiden hätten. Dabei argumentieren sie mit Beispielen, die durchaus ernst zu nehmen sind. Sie haben teilweise auch absolut recht. Es geht um wahre Ungerechtigkeiten. Ob es nun Chefs sind, die ihre Mitarbeiter ausnutzen, oder Unternehmen, die unter menschenverachtendsten und lebensgefährlichsten Voraussetzungen produzieren. Ob es nun um üble Tierversuche oder gar um Kinderarbeit geht. Ich als Veganer, der sich auch für Fair Trade einsetzt, verstehe grundlegende Beschwerden, Boykottaufrufe oder gar solche zum fairen Handel durchaus, und unterstütze sie vollends. Das Problem ist nur, dass erwähnte Symptome einem Phantom zugeschrieben werden, dass für gehörig Verwirrung hinsichtlich der politischen und wirtschaftlichen Ansichten dieser Kritiker führt. Es entsteht ein Teufelskreis aus unlogischen Vorgehensweisen und Trugschlüssen, die zu nichts sinnvollem führen, und den bösartigen Elementen der Industrie sowie der Politik letztlich nur zuspielen.

Man fange nur einmal extrem vereinfacht beim Grundproblem allen Übels an. Für Anhänger des christlichen Glaubens ist die Sünde in der Welt. Es gibt Verführungen und darauf kann man sich sicherlich einigen. Jeder folgt dem Ruf Gottes, wie es in der Bibel steht, auf seine eigene Weise, doch Gier, Neid und Stolz sind in der Welt. Das große Problem, dass die Nationen dieser Welt haben, sind ihre grausamen Führer. Seien es einzelne Politiker oder Globalisten, die durch finanzielle Möglichkeiten verschiedenste Bereiche kontrollieren, und Standards vorgeben. Die Idee hinter einem Staat kann dabei grundsätzlich für viel positives, aber auch für sehr viel negatives genutzt werden. Die Geschichte hat allerdings gezeigt, dass Staaten aufgrund menschlicher Eigenschaften letztlich leider nur Krebs für die große Masse sind. Je mehr der Staat vorgibt, desto katastrophaler wurden die Lebensumstände. Staaten sind die größten Massenmörder aller Zeiten! Man sehe sich nur die Umstände in der ehemaligen Sowjet Union oder auch die NationalSOZIALISTEN an. Und wer die Symptome der Gier und des Stolzes der Spitze, also der Globalisten, der Machtgierigen, und vor allem der verschiedenen Parteien erkennt, der sollte sich unverfälscht darüber klar werden, dass das Konstrukt Staat letztlich das gefährlichste Werkzeug solcher Menschen ist. Ist ein Staat erst falsch ausgerichtet oder unterwandert, liegt ein brutales Gewaltmonopol in den Händen von Menschen mit fatalen Ideen, um es harmlos zu beschreiben. Wer sich also vor Lobbies, Verbänden und Geheimgesellschaften fürchtet, sollte bewusst über eine Alternative nachdenken, so schwer es einem auch heutzutage gemacht wird. Die Geschichte zeigte, dass die Menschen nicht fähig sind, einen rundum wohlgesinnten und vor allem wahrhaft effizienten Staat zu installieren. Export von Waffen, die Durchsetzung bestimmter Gesetze für fatale wirtschaftliche Ideen ohne Kompromisse oder Züge einer Demokratie (z.B. das Glühbrinenverbot), die allgemeine Unterstützung bestimmter Globalisten aufgrund von Geschäften…all das liegt letztlich in der Verantwortung des Staates allein.

Wer also von seinem Chef ausgenutzt wird um beispielsweise als Koch täglich Überstunden zu machen und keine richtige Pause zu bekommen, während Urlaubstage einfach abgezogen werden, der sieht doch, dass es bereits Regelungen, Standards und Gesetze gibt, doch auf vertragliche Einigungen nehmen manche Leute keine Rücksicht. Mitarbeiter erzählen der Gewerkschaft im Zweifelsfall nicht die Wahrheit, wenn es um Gerechtigkeit für eine Person (vor allem Azubis) geht, weil sie um ihren Job fürchten. Schließlich ist ihre Branche zumindest auf lokaler Ebene voll von gierigen Vorgesetzten und so heißt es fortfahren oder kündigen und arbeitslos werden. Es gibt bereits staatliche Regelungen und Maßnahmen. Doch wer wirklich ausnutzen möchte, der tut es. Sollte ein verlockender Mindestlohn eingesetzt werden, so zerbricht es viele nützliche Bereiche in der Wirtschaft, und viele Menschen werden einfach hoffnungslos arbeitslos. Die Gierigen dieses Landes, werden durch Schwarzarbeit, unverschämte Vertragsbedingungen, auf die sie sich untereinander flächendeckend einigen, und allgemein höhere Anforderungen sowie finanzielle Einschränkungen für Mitarbeiter trotzdem wissen, wo sie sparen können. Sinnvolle Gesetze und Kontrollen in den richtigen Bereichen sind das Beste, was ein Staat tun könnte. Die Umstände eines Staates verhindern dies allerdings sowieso grundlegend! Die Staaten dieser Welt sind durch Schulden und Lobbies unterwandert. Die Rettung gegen Chefs, die ausnutzen, lautet nicht Mindestlohn oder gar Gesetzgebungen und Verstaatlichung (Staaten geht es erst recht um Profite durch grobe Regelungen, die in der Realität meist rundum wenig sinnvol sind…Mindestlohn, Vertragsgrundlagen etc….) sondern mehr Freiheit. Frei sein, um selbstständig Handel breteiben zu können! Der freie Markt ist eine Gegebenheit, in der ohne Zwänge produziert wird, was wirklich (vor Ort) benötigt wird, so dass sich jeder Mensch miteinbringen kann, ohne auf große Obrigkeiten angewiesen zu sein. Wir leben allerdings im Korporatismus, nicht im Kapitalismus. Der freie Markt bedeutet wahre Freiheit. Anzupflanzen auf Gottes Erde und zu verkaufen, oder auch zu tauschen. Ohne staatliche Vorgaben! Eine Idee zu haben, und sie umzusetzen, ohne durch Ämter (auch noch finanziell) bedrängt zu werden. Kochen, backen, basteln, malen, singen, vortragen…und eventuell von zuhause aus verkaufen. Freie Schulen und freie Lehrer. Man wird des Studiums müde oder im zweiten Ausbildungsjahr nur ausgenutzt…die Freiheit erlaubt einen unkomplizierten Wechsel. Wer nicht weiß wohin, tut sich mit anderen zusammen, und dient der Gemeinde. Straßen bauen, Reperaturen tätigen, Verkaufsaushilfen…die Lebensläufe werden interessanter und die Menschen vielseitiger. Verschwinden auch Burn Out und Depressionen als neue Volkskrankheiten?

Wer sich über die großen Firmen aufregt, die mit Tierversuchen, Kinderarbeit und anderen Grausamkeiten auffallen, sollte einsehen, dass es oftmals um Geschäfte von Globalisten geht, die oder deren Umfeld auch mit Staaten kooperieren und so gedeckt werden. Wahre Pressefreiheit und mehr Alternativen würden „schmutzige“ Ware zurückdrängen. Durch Reinformation und durchsichtigeren Fair Trade. In China sind Tierversuche staattlich vorgegeben. Zudem gäbe es weiterhin Gesetze und Regelungen innerhalb von Gemeinden (Gated Communites?), die ganz genau auf das Wohl ihrer Bürger zugeschnitten sind, anstatt den wirren Gesetzen und der Umsetzung durch irgendwelche Beamte trauen zu müssen. Die Leute würden einen größeren Überblick darüber bekommen, wer und was wirklich Einzug in ihre Nachbarschaft erhält. Riesige Schlachthöfe wären nicht mehr durch den unantastbaren Main Stream oder gar durch die Regierung gedeckt.

Doch was sagt die Bibel zu Staaten?

„42 Die Menschen, die zum Glauben gekommen waren, trafen sich regelmäßig. Sie ließen sich von den Aposteln unterweisen, pflegten ihre Gemeinschaft, brachen das Brot und beteten. 43 Die Menschen in Jerusalem wurden von Furcht ergriffen. Denn durch die Apos­tel geschahen viele Wunder und Zeichen. 44 Alle Glaubenden hielten zusammen und verfügten gemeinsam über ihren Besitz. 45 Immer wieder verkauften sie Grundstücke oder sonstiges Eigentum. Sie verteilten den Erlös an alle Bedürftigen – je nachdem, wie viel jemand brauchte. 46 Tag für Tag versammelten sie sich als Gemeinschaft im Tempel. In den Häusern hielten sie die Feier des Brotbrechens und teilten das Mahl voll Freude und in aufrichtiger Herzlichkeit. 47 Sie lobten Gott und waren beim ganzen Volk beliebt. Der Herr ließ täglich weitere Menschen zur Gemeinde hinzukommen, die gerettet werden sollten.“ Apostelgeschichte 2, 41a – 47.

Links? Kommunismus? Sieht das wirklich nach großem politischen Interesse oder Obrigkeitsliebe aus? Hier werden die Vorzüge der Freiheit aufgezeigt, die vorkommen, wenn Menschen frei miteinander leben können.

„Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet. “ Sprüche 8, 15.

Ja, so steht es in der Heiligen Schrift. Wer Sklave ist, sollte sich damit begnügen. ANSTATT Morde zu begehen. Anstatt AUSSICHTSLOSE Kämpfe zu führen. Doch ist all das gerecht? RESPEKTIERT jeden Menschen. Auch Politiker GRUNDSÄTZLICH! Verfallt wegen ihnen nicht in Sünde auf dieser Welt, in der alles endlich ist! Gott erschuf uns alle und wir folgen unserem eigenen Ruf. Gute Gesetze seien beachtet. Wenn es so geregelt wurde, halten wir uns an die Regeln, solange es christlich ist! So möchte es unser Gewissen. Doch das bedeutet noch lange nicht, dass Politiker plötzlich immun gegen Sünde sind oder auch nur irgendwie gut.

„Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. 43 Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, 44 und wer bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein. 45 Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.“ Markus 10, 42-26.

So ist es wahrhaftig! Lasst Politiker ihr Spiel spielen solange es ertragbar ist, und neidet nicht. Seht sie als Geschöpfe, die ebenfalls von Gott erschaffen wurden, wieso auch immer. Aber macht nicht den Fehler, ihnen blind zu dienen oder sie für gut zu halten.

„Er aber sprach: So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!“ Lukas 20:25.

Sie beherrschen die Wirtschaft, sie drucken das Geld, sie sollen es haben, wenn sie nach jedem übrigbleibenden Cent gieren. Gott ist unser Hirte, also entrichtet Zollbeträge, wenn sie es einfordern. Trotzdem bleibt ihr Geschäft gestützt auf Wucher und sie sind alles andere als Vorbilder.

„Jesus kannte ihre Gedanken und entgegnete: »Ein Staat, in dem verschiedene Herrscher um die Macht kämpfen, steht vor dem Untergang. Eine Stadt oder eine Familie, in der man ständig in Zank und Streit lebt, hat keinen Bestand.“ Matthäus 12:25.

Staaten funktionieren nicht! Der Untergang eines Staates wurde in der Bibel bejubelt, nicht betrauert.

„Wer gut und richtig handelt, braucht die staatliche Macht ohnehin nicht zu fürchten; das muss nur, wer Böses tut. Wollt ihr also ohne Angst vor Bestrafung leben, dann tut, was richtig und gut ist, und euer Verhalten wird Anerkennung finden.“ Römer 13:3.

Natürlich rechtfertigt dies nicht die Überwachungsagenda der NWO dieser Tage, so nehme ich an. Wieso auch immer es so kommen muss, Satan ist der Fürst dieser welt. So steht es geschrieben. Richtig ist allerdings die grundlegende Erkenntniss, dass Politiker uns nicht verurteilen können, und wir ihnen auf ihren Wegen nicht folgen sollten.

„Und weil die Vertreter des Staates ihren Dienst im Auftrag Gottes ausüben, zahlt ihr Steuern.“ Römer „. Römer 13:6.

Steuern SOLLEN gerecht sein. Man kann sich auch auf Steuern einigen (wie in Kirchen, obwohl diese natürlich nicht chrisltich sind). Doch Steuern werden von Staat durch Raub eingetrieben. Wer hinterzieht, begeht jedoch EBENFALLS unrecht und gibt sich der Lüge und Gier sowie weltlicher Gerechtigkeit hin.

„Betet besonders für alle, die in Regierung und Staat Verantwortung tragen, damit wir in Ruhe und Frieden leben können, ehrfürchtig vor Gott und aufrichtig unseren Mitmenschen gegenüber.“ 1. Timotheus 2:2.

Betet dafür, dass Gott trotz allem Gerechtigkeit zu uns bringt!

„Meine lieben Freunde! Ihr wisst, dass ihr in dieser Welt Fremde seid; sie ist nicht eure Heimat. Deshalb bitte ich euch eindringlich: Gebt den Angeboten und Verlockungen dieser Welt nicht nach. Es geht in diesem Kampf um euren Glauben!“ 1. Petrus 2:11.

Es gibt höhere Werte als jene aus politischen Beschlüssen dieser Tage!

„Bei dieser Gelegenheit fragten sie ihn: »Herr, wirst du jetzt Israel wieder zu einem freien und mächtigen Reich machen?«“ Apostelgeschichte 1:6.

Es geht um die Freiheit. Gute Freiheit alledings und nicht luziferische Freiheit von Gott!

„und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ Johannes 8:32.

Ich kommentierte diese BIbelstellen keinesfalls, um zu erklären, was sie bedeuten. Das weiß auch ich nicht. Ich bin nur ein Sünder. Bitte denkt selbst über die Worte aus der Heiligen Schrift nach! Ich versuche nur mittels Bibel Gerechtigkeit zu vermitteln. Man erkennt sie an ihren Früchten, wie es die Bibel erläutert! Die Früchte der ReGIERungen sind bitter! Wieso auch immer dieses Unrecht geschehen muss. Jesus Christus rettet und seine Lehren sind die Heilung!

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