Sankt Martin EXPOSED!

Sankt Martin EXPOSED – Die Satanische Unterwanderung Zur Etablierung Altheidnischer Bräuche M U S T – S E E !!! UNFASSBAR! WELTWEIT EXKLUSIV (?)

An einem jeden 11. November wird hierzulande seit dem 19. Jahrhundert der Martinstag begangen. Zu diesem Zeitpunkt im Kirchenjahr tragen kleine Kinder einem Mann auf einem Pferd selbstgebastelte Laternen nach um anschließend gemeinsam festliches Gebäck zu verzehren. Doch woher kommt diese Tradition und worum geht es dabei eigentlich?

Als Hintergrundwissen sei gegeben, dass Globalisten wie die Rothschilds und ihre Bekannten/ Verwandten wie die Rockefellers sich durch immenses Vermögen, dass ihnen vor allem Hintergrundwissen zu Zeiten der Kriege Napoleons einbrachte, innerhalb der letzten Jahrhunderte in die verschiedensten Bereiche einkauften und durch ganze Adelshäuser und sogar Staaten, die sich zu ihren Schuldnern zählen, wahrlich inzwischen alle dazu erforderlichen Bereiche kontrollieren, um das Weltgeschehen zu lenken. Aufgrund vieler Auffälligkeit kann man diese Pyramidenspitze als sabbatianische Satanisten identifizieren, die auch längst die Kirchen unterwanderte. Mehr dazu gibt es allgemein im deutschsprachigen Raum z.B. in den Werken der Wahrheitssuchenden Oliver Janich, Wolfgang Eggert, Guido Grandt und Tilman Knechtel. Kirchen sind „Auffangbecken“, die potentielle Anhänger der christlichen Lehre mit satanischen und altheidnischen Lehren beeinflussen sollen, gilt es doch die satansiche Neue Weltordnung zu installieren. Wer einmal völlig unbeeindruckt vom christlichen Main Stream die Bibel las, wird sich sehr über die Ausrichtung der Kirchen wundern. Die Kirchen geben es teilweise auch zu. Kirchlicher Glaube ist eine ALTERNATIVE zum christlichen Glauben, was viele Menschen eben wegen den (bewussten) Oberflächlichkeiten der Kirchen sowie der festgefahrenen Situation in der Gesellschaft nicht einsehen (möchten).

Der 11. November gilt dem Bischof Martin von Tours als Ehrentag. Dieser sträubte sich einer Legende nach aus Bescheidenheit davor zum Bischof ernannt zu werden und versteckte sich erfolglos in einem Gänsestall. Dies soll rechtfertigen, wieso jedes Jahr Gänse eingesperrt, gefoltert und geschlachtet werden, nur um einem Bischof zu gedenken. Genau dies ist sehr suspekt! Legenden und Traditionen sind im Kirchenjahr von großer Bedeutung. Seit Babylon, Kemet sowie dem frühen Rom und auch seit den antiken Griechen hat sich wenig in unseren Kalendern geändert. Schon das „Martinsbrezel“ ist nicht nur bibelfremd, sondern auch etwas, dass Gott laut Bibel überhaupt nicht gefallen dürfte.

„Die Kinder lesen Holz, so zünden die Väter das Feuer an, und die Weiber kneten den Teig, daß sie der Himmelskönigin Kuchen backen, und geben Trankopfer den fremden Göttern, daß sie mir Verdruß tun.“ Jeremia 7:18.

Man denke bei dieser Bibelstelle auch an das Osterfeuer oder an Weihnachtsgebäck. Zwei Elemente zweier weiterer gottloser Feiertage der altheidnischen Welt, die unterwandern sollen!

Man zieht zum Martinstag in der Dunkelheit mit Kerzen umher, was einfach ein bizarrer Kult ist. In Wahrheit scheint er allerdings weit mehr als nur das zu sein. Die Menschen hinter dem Reiter bastelten Lichtquellen und werden damit zu kleinen Lichtbringern. Man wird so also zu einem „Lucifer“ (dt. „Lichtbringer“). Es ist ein Satanskult!

„Und Jesus sprach zu ihnen: Folget mir nach; ich will euch zu Menschenfischern machen!“ Markus 1:17.

Diese Menschenfischer scheint es auch auf der anderen Seite zu geben. Hier werden von der Kirche (mal wieder) Kinder missbraucht. Es sind Kinderfischer. Kleine Kinder sollen an satanischen Ritualen teilnehmen. Die ist nichts außergewöhnliches im Satanismus oder auch in Mind-Control-Programmen der Geheimdienste. Natürlich werden diese Dinge nicht als das, was sie wirklich sind, bloßgestellt.

„Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich zum Engel des Lichtes.“ 2. Korinther 11:14.

Wer ist überhaupt dieser Mann auf dem Pferd und was repräsentiert er?

Martin von Tours hat seinen Namen vom römischen Kriegsgott Mars. Er ist auch wie ein antiker Römer gekleidet. Hier bringt uns die Kirche römisches Heidentum näher! Der Reiter, der den Martinszug anführt, führt sozusagen einen Krieg gegen Gott. Er hat ein Schwert und sitzt zudem meist auf einem Schimmel.

„Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd. Und der daraufsaß, des Name hieß Tod, und die Hölle folgte ihm nach. Und ihnen ward Macht gegeben, zu töten das vierte Teil auf der Erde mit dem Schwert und Hunger und mit dem Tod und durch die Tiere auf Erden.“ Offenbarung 6:8

Die Hölle folgte ihm nach! Kleine „Lucifers“. Die „Hoffnung“ der Satanisten. Bei diesem Ritual wird der Apocalypse gedacht, bis zu der das Volk Gottes in Versuchung geführt wird! Wie man sieht, ist dies nichts als die allumfassende Wahrheit auf dieser Welt, dessen Fürst laut Heiliger Schrift Satan ist. Zumindest muss man anerkennen, dass es die Globalisten so aussehen lassen. Der Freund dieser Welt ist der Feind Gottes.

Der Martinstag weist bereits mit seinem Datum auf Satanismus hin. Im 11. November sind drei Einsen zu sehen. Eine Zahl, die im hebräischen Alphabet wie die Zahl Sechs aussieht. Wie auf dem „Monster Energy Drink“ wird man hier durch das biblische Verdammungszeichen, dem Zeichen des Tieres, unterwandert. Es erinnert zudem an 11:11 Uhr, dem Start der altheidnischen Karnevalssaison. Wir bewegen uns noch immer durch einen zutiefst heidnischen Kalender, was die Kirche teilweise einräumt. All die Traidtionen schmeicheln dabei allerdings auch Satanisten.

Beim Martinstag geht es zudem um den Auftakt der satanischen Weihnachtszeit, soll doch das bibelfremde Fasten hier seinen Anfang nehmen. Zudem handelt es sich bei diesem Tag um das Ende der bäuerlichen Wirtschaftsjahres, welches für heidnische Gelage missbraucht wurde.

Die Legende, dass der Bischof Martin seinen Mantel mit einem Bettler teilte, soll zudem die überlegene Lehre von Jesus Christus aus der Bibel ablösen, die von einem barmherzigen Samariter handelt. Die Parallelen sind nicht zu leugnen.

„Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen.

36 Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen.“

„ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet“. Wie blasphemisch ist es da, als angeblicher Anhänger der christlichen Lehre eine solche Geschichte um einen Bischof zu feiern anstatt Gottes Lehre aus der BIbel zu berücksichtigen?

Dies ist nichts als Hohn. Man feiert einen heidnsichen Römer, der mal eben einen kaputten Fetzen hoch oben von seinem Pferd hinabwirft um dieser Bibelstelle auf höhnischte Weise zu begegnen!

Egal ob „Christen“ (schon diese Bezeichnung ist blashpemisch, ist man doch selbst kein „Gesalbter“), Atheisten, Agnostiker oder Andersgläubige…wer der Tradition des Martinstag frönt, dient einer Agenda! Leider ist es vielen Menschen nicht bewusst. Als Mensch wird man durch seine sozialen Fähigkeiten ausgenutzt. Man möchte kein „Spielverderber“ sein und geht davon aus, dass etwas gut sei, weil es alle machen. Dem ist keinesfalls so! Wer es nicht besser weiß, wäre wohl besser beraten, sich vor Verführungen dieser Art, von denen es einige gibt, zu hüten, Auch wenn nur Gott urteilen kann, so sollte man Dinge unverfälscht sehen können. Man sollte aufrichtig sein. Wer nun all dies eingesehen hat, sollte evneutell daraus lernen. Man wird sie an ihren Früchten erkennen. So steht es geschrieben. Die Früchte des Martinstag sind bitter! Wer Augen hat, der sehe. So sei es laut Bibel. Vielleicht braucht es seine Zeit, bis man aufwacht. Doch es sollte bald geschehen! Egal wie es um den Glauben eines Menschen steht, der Martinstag ist wie alle großen kirchlischen Feiertage nur eine weitere Gelegenheit fremden, bizarren Ritualen zu frönen und ungesündeste Kost zu verschlingen. Wer all dies komisch findet, sollte sich fragen, ob es nicht viel komischer ist, an einem Novembertag einem erwachsenen Mann, der mit einem Gewandt der alten Römer gekleidet ist, auf einem Pferd zu folgen und dabei über einer Kerze Lieder über Laternen zu singen, weil es alle tun! Es ist Mind Control für die Massen!

Vielen Dank!

https://www.youtube.com/watch?v=9SK5gg2Kwas

https://www.youtube.com/watch?v=-uqKPRYI3Yc

https://www.youtube.com/watch?v=8k8zAMAR5fs

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